ATELIER Galerie Westfeld 8

2018 - 2020

WILLKOMMEN in meinem ATELIER, das manchmal auch GALERIE ist

Gabi Hangartner arbeitet im ATELIER forschend und experimentell in verschiedenen künstlerischen Feldern: Zeichnung und Illustration, analoge Fotografie, Camera Obscura und Cyanotypie, experimentelle Malerei und hybride Techniken, Prints auf Textilien und Produktion von kleinen Kollektionen...

Mit der Lochkamera im Wald und mit Bäumen und Gästen im Gespräch im Basler Stadtwald Lange Erlen (2018)

Was es dazu braucht:

  • Eine stattliche Ulme,
  • eine Lochkamera mit Rollfim (Mittelformat, 6x6),
  • ein schwarzes Tuch zum Filme wechseln,
  • drei waldkundige Menschen, die sich im November auf eine Gesprächsrunde im Wald einlassen
  • und Experimentierfreude.

Das Experiment

  • ‘zig Filme belichten «aus Sicht der Ulme» auf Augenhöhe eines Menschen und vom Boden aus
  • Filme entwickeln und Abzüge erstellen im Fotolabor
  • Gespräch im Wald mit Förster, Biologe und Lehrer und einer ehemaligen Waldbewohnerin und Organisationsentwicklerin.

Das Ergebnis

  • Fünf analoge Fotobücher auf Fotopapier mit ausgewähltenZitaten aus dem Gespräch im Wald,
  • einigen Informationen zum Stadtwald und
  • dem Titel «Niemand sagt, im Wald ist es nicht schön».
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Das Umfeld "Im Westfeld" ist vielfältig:

Wohnen, Geschäfte, Café, Restaurant, Kreativschaffende, Fitness, Quartierzentrum, Generationenspielplatz, Pro Senectute, LENA-Haus und mehr.

Die «transportablen Baumrinden» laden zum Experimentieren ein. In Zusammenarbeit mit der Fotografin
Chi Hun Yang entsteht eine Fotoserie. Die Stoffe und Papiere werden im Dreispitzareal und in der Langen Erlen inszeniert und fotografiert. Daraus entsteht eine Postkartenserie.

15 Postkarten zum Preis von CHF 15.-

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Piano ohne Noten

Eine Einführung ins freie Spielen auf Klavier und Keyboard
2021, Verlag Tredition, Hamburg, Deutschland
Autorin: Jane Wishart
Illustration: Gabi Hangartner 

120 Seiten mit über 100 Illustrationen
ISBN: 978-3-347-23129-0

Musik im Alltag
Mit Musik auf Tour
Melodie und Harmonie
Grosse und kleine Schritte
Achtung, fertig, Piano
Minor – sounds groovy
Daily Workout
Piano-Bootcamp
Fit fürs Piano
Arpeggios
Evergreen
Online auf Erfolgskurs
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Camera obscura - lat. für dunkles Gewölbe

Durch eine Öffnung fällt Licht in einen lichtdichten Raum und erzeugt ein kopfstehendes und seitenverkehrtes Abbild der Aussenwelt auf die Fläche gegenüber der Öffnung

Durch die Grösse der Öffnung fallen nur wenige Strahlen des Objekts von aussen in den Raum

Die Schärfe des projizierten Bildes ist abhängig von der Grösse der Öffnung. Je grösser die Öffnung, desto unschärfer das Bild auf der Fläche

Die Grösse des projizierten Bildes ist abhängig vom Abstand zwischen Öffnung und Fläche. Je weiter die Rückwand von der Fläche entfernt ist, desto grösser ist die Abbildung.

Container obscura – das Prinzip der begehbaren Camera obscura: Umsetzung im Ateliercontainer

Die Fenster (strassen- und hofseitig) werden mit schwarzer Folie verkleidet und kleine Fenster für die Aufnahmeöffnungen ausgeschnitten

Der Container wird mit Rotlicht ausgestattet und «Pinholes» in verschiedenen Grössen werden aus Metall gestanzt

Gearbeitet wird mit lichtempfindlichem und grossformatigem Fotopapier (40,6x50,8 cm)

Experimentieren in der Dunkelheit mit Lochgrössen, Bildweiten und Belichtungszeiten (je nach Lichtsituation zwischen fünf Sekunden und mehr als einer Minute)

Entwickeln der belichteten Fotopapiere im Fotolabor.

An:

Gabi Hangartner
HAN_Gartner Projekte
Im Westfeld 8
Pavillon 3
4055 Basel

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